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Wohltätigkeit im Zusammenhang mit einem Kunstakt? - Fürwahr keine neue Sache. Generell gesehen. Doch bei den hier vorgestellten Projekten ist es etwas anderes: Sie sind eng mit uns persönlich verknüpft.

"Uns"/"Wir" - das sind Herbert Maierhofer und Adriana Rossi. Zwei, die gerne helfen. Und manchmal auch darüber sprechen. Nicht, um sich selbst zu beweihräuchern, sondern um andere zu inspirieren. Vielleicht ergeben sich ja daraus weitere Geschichten, mit denen das Leid in dieser Welt ein kleines bisschen gelindert werden kann. ...

Die Idee

Herbert Maierhofer und Adriana Rossi lernten sich im ersten Quartal des Jahres 1999 kennen. Damals interviewte die Journalistin den Planer von Deutschlands erster (und bislang einziger) Kunst-Raststätte (A7-Ausfahrt Illertal-Ost) für einen Objektbericht im Rahmen eines Auftrags der Firma CREATON - die lieferte seinerzeit die passenden Dachziegel für das Bauwerk - beziehungsweise deren damaliger PR-Agentur.

Etwa im gleichen Zeitraum reiste Rossi auch zur neu erbauten Nachsorgeklinik Tannheim, über die es - für denselben Auftaggeber - ebenfalls galt, einen Objektbericht zu erstellen.

Zwei beeindruckende Konzepte, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch - oder vielleicht gerade deswegen - rührte sich etwas in der PR-Fachfrau: Beide zusammenbringen und sehen, was sich daraus entwickelt. Synergie-Effekte nutzen.

Nur wenige Monate danach war daraus eine quasi internationale Vernissage entstanden, bei der eine Reihe von Ölgemälden und Designobjekten des Österreichers in der in Deutschland ansässigen Klinik ausgestellt und verkauft wurde. Der KinderKrebsNachSorge kam hernach ein Teil des Erlöses zugute.
Der Journalistin Christina Hagmann, die von der Tageszeitung "Die Neckarquelle" zur Berichterstattung nach Tannheim gesandt wurde, antwortete Herbert Maierhofer in ihrem Interview: "Die Frau Rossi hat mir von der Klinik hier erzählt. Etwas später habe ich mir dann alles angeschaut und war dann davon überzeugt, wie wichtig und sinnvoll so eine Einrichtung ist."

Die Sache war also ein voller Erfolg. Und so ward die Idee geboren, einen gemeinsamen Raum im Leben der beiden Initiatoren Rossi und Maierhofer zu schaffen, in dem sich auch künftig immer wieder Kunst & Wohltätigkeit - art & charity - treffen sollten und etwas Gutes daraus entstehen zu lassen.

Die Projekte

Das erste Projekt - die oben erwähnte Ausstellung am 5. Dezember 1999 mit Auktion zugunsten der Nachsorgeklinik Tannheim - war so gelungen, dass es Lust auf mehr machte.

Und so kam es, dass Herbert Maierhofer die Journalistin immer wieder künstlerisch begleitete. Etwa bei der Ausübung ihrer Ehrenämter. Adriana Rossi war, zum Beispiel, Gründungsmitglied und Vorstand des bundesweit, teilweise auch international agierenden Interessenverein Freie Kulturberufe (2003-2009), eine Aufgabe, bei der ihr die zuvor gesammelten Erfahrungen etwa als Mitglied im baden-württembergischen Landesvorstand der deutschen journalisten union (dju) zugute kamen. Ebenso initiierte und organisierte sie von 2005 bis 2009 den auf den Landkreis Göppingen beschränkten KulturFreienTreff, der unter anderem die Kommunikation zwischen den Kreativ- und den Industrie-Branchen förderte. Und eine Bewegung, aus der sich 2005 ein weiteres Projekt ergab, das die dortigen Kommunen von einer ganz anderen Seite her vorstellte: den Kultur-Almanach Landkreis Göppingen.
Eine weitere Sache, in die Adriana Rossi sich einbrachte, ist die posthume Ehrung - und das damit verbundene Gedenken - des Künstlers Johannes Köhler.

Zudem unterstützte Herbert Maierhofer weiter das soziale Engagement in seinem Heimatland Österreich. In diesem Zusammenhang sei insbesondere noch seine Ausstellung "Der Bilderberg" in Gleisdorf in den Jahren 2007/2008 erwähnt.

Seit 2011 werden die Beiden organisatorisch unterstützt von Thomas Alexander Jeschke und seinem onlinewerbeagentur-Team. Auch er kann auf langjährige Erfahrungen im Ehrenamt zurückgreifen. Nicht nur als ehemaliges Vorstandsmitglied im Kunstverein Schorndorf. Oder als Mitglied der Tibet Initative.
Auch begleitet er bereits seit mehreren Jahren die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung pro vita.
Zudem tritt er auch schon mal als Sponsor auf, wie etwa beim AWARD 1999. Bei dem bundesweit ausgeschriebenen Fotowettbewerb ging es um die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der „neuen digitalen Welt“. Im Rahmen der Preisverleihung im Mai 2000 standen bei der anschließenden Podiumsdiskussion - unter anderem mit dem heutigen EU-Energiekommissar Günther Oettinger - auch Begriffe, wie zum Beispiel Bildmanipulation, Ethik und Verantwortung im Mittelpunkt.
Bei dieser Veranstaltung übrigens begegnete der Grafikdesigner erstmals Adriana Rossi, die von einem gemeinsamen Freund und Mitorganisator zu dem Abend eingeladen war.

Die Sponsoren

Klar: Ohne Geld geht gar nichts. Ob Sie nun Ihrer sozialen Verantwortung nachkommen, indem Sie selbst ein Projekt mit uns planen und umsetzen wollen, oder ob Sie ein solches mit einer Finanzspritze fördern möchten: Nutzen Sie die Möglichkeiten der Public Relations (siehe Beispiel-Projekt Nachsorgeklinik Tannheim), die sich daraus ergeben. Auf Wunsch entwickeln wir auch gerne mit Ihnen gemeinsam entsprechende Ideen. Sprechen Sie uns einfach darauf an.